Wie viele Opfer braucht es noch, bis sich etwas ändert? Demonstration am 16. September in Köthen

Keine zwei Wochen nach der hemmungslosen Messerattacke einer Gruppe „Schutzsuchender“ auf drei Chemnitzer, die der 35-jährige Daniel H. nicht überlebte, schockiert der nächste „Einzelfall“ unser Land. Auch für den 22-jährigen Markus B. aus Köthen endete er in der Nacht zum 9. September 2018 tödlich.

Die Muster in Chemnitz und Köthen gleichen sich wie anderorts: Die Tatverdächtigen sind polizeibekannte Asylbewerber, sie kamen mit der Grenzöffnung der Regierung Merkel illegal ins Land, sie sind zum Teil wegen Gewaltstraftaten vorbestraft und hätten längst abgeschoben werden sollen.

„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“, erklärte die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) nach der tödlichen Messerattacke in ihrer Stadt und meinte damit nicht die Gewalt von „Schutzsuchenden“, sondern den Protest dagegen.

Köthen darf „kein zweites Chemnitz“ werden, mahnen die Leitmedien, denen die Getöteten, die es - anders als Merkel beschwor - nicht „schafften“, immer nur Nachrichten von „regionaler Bedeutung“ sind. Menschen, die ausgeblendet werden, wenn sich nicht Tausende auf den Straßen versammeln, weil es so nicht mehr weitergehen kann.

Die Opfer der zunehmenden Gewalt von Migranten haben keine Lobby unter den Vertretern der Medien und Altparteien. Es gibt keine Opferverbände, die sich ihrer annehmen. Keine überregionale Berichterstattung, keine Gedenkminuten in Schulen und Betrieben, keine Straßenumbenennungen, keine Gedenktafeln. Sie sind Opfer zweiter Klasse und bleiben ungezählt.

Denn an ihnen wird deutlich, wie sehr sich unser Land zum Schlechten verändert hat. Dass wir uns auf etlichen Straßen und Plätzen längst nicht mehr so selbstverständlich und sicher bewegen können, wie wir es seit jeher gewohnt waren und wie es uns in unserer eigenen Heimat zusteht. Dass unser Land durch die Politik der offenen Grenzen nicht bunter und fröhlicher geworden ist, sondern ungerechter und gefährlicher.

Wir dürfen dieser Entwicklung nicht mehr schweigend zusehen. Das Verharmlosen und Verzerren, das Verleugnen und Ignorieren der Vorgänge durch Politik und Medien verschärft die Lage nur weiter und hat mit Chemnitz einen neuen Höhepunkt erreicht, der unerträglich geworden ist.

Darum rufen wir im Bündnis mit PEGIDA und „Ein Prozent“, mit „Kandel ist überall“ und Compact zur friedlichen, aber bestimmten Demonstration in Köthen auf. Wir treffen uns am Sonntag, dem 16. September 2018, um 17:30 Uhr auf dem Marktplatz in Köthen.

Unsere Heimat geben wir nicht auf!

Koethen September Demonstration Zukunft-Heimat

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