Ein Anfang ist gemacht

Unsere Demonstration am 31. Oktober in Lübbenau übertraf dann doch unsere Erwartungen. Dass sie Eindruck gemacht hat, beweisen nicht zuletzt die gehässigen Berichte in der "Wahrheitspresse". Aber klar ist auch, diese Demonstration war nur ein Anfang. Um die Politik der offenen Grenzen zu ändern, für die Zukunft unserer Heimat, müssen wir viel stärker werden. Wir müssen uns umfassend vernetzen und den Druck um ein Vielfaches erhöhen. Aber der Anfang ist gemacht, und wir sind mehr denn je entschlossen, weiterzumachen.

Was hat uns der 31. Oktober gelehrt?

  1. Schon heute sind wir viel mehr als unseren Widersachern lieb ist. Bürgermeister Wenzel und die „Lausitzer Rundschau“ träumten von einer "möglichst geringer Beteiligung". Trotz Verunglimpfung und vielfältigem Druck kamen mehr als 800 Mutige!

  2. Wir können und wir werden noch mehr werden. Viele Bürger, die wie wir heute fassungslos vor den Zuständen stehen, haben abgewartet, weil sie nicht wussten, was sie vom Verein "Zukunft Heimat" und vom "Bürgerbündnis Brandenburg" halten sollten. Unser bestimmter aber friedlicher Protest hat alle Verleumder Lügen gestraft. Wir sind auf dem richtigen Weg. Wenn wir in dieser Weise fortfahren, werden sich mehr und mehr unserem berechtigten Protest anschliessen.

  3. Die Diffamierung von Funktionären und Medien verfängt immer weniger. Der 31. Oktober hat auch deshalb unsere Erwartungen übertroffen, weil die Bürger den staatlich verordneten Willkommensrausch ebenso wie die Verunglimpfungen derer, die dabei nicht mitmachen wollen, satthaben. Je größer unsere Demonstrationen werden, desto umfangreicher werden auch die Angriffe von Politikern und Medien auf uns. Wir sind uns dessen bewußt. Der Effekt wird sich umkehren und unserem Protest zu noch mehr Zulauf verhelfen.

  4. Wir können und wir müssen uns noch steigern. Das betrifft nicht nur Äußerlichkeiten wie die technische Ausstattung unserer Kundgebungen (wir haben die Kritik an der Lautsprecheranlage vernommen), die "Choreografie" unserer Demonstrationszüge oder die Organisation unseres Ordnungsdienstes, sondern auch die Formen unseres Protestes. Wenn weiterhin täglich mehr als 10.000 Fremde in unser Land eindringen, werden Kundgebungen alleine nicht mehr reichen. Die Bürger von Einsiedel zeigen, was möglich ist.
    Wie geht es weiter?

Wir werden schon bald den nächsten Demonstrationstermin ankündigen. Die Vorbereitungen dafür sind angelaufen und wir sind guter Dinge, dass sich nun mehr und mehr in unserem Bürgerbündnis einbringen. Das kann ganz ideell geschehen, etwa durch die Unterstützung unseres Protestes im persönlichen Gespräch im Familien- und Freundeskreis oder in den Kommentarspalten und eigenen Profielen im Internet. Aber auch ganz praktisch, etwa mit der Anfertigung von Schildern für die Demonstrationen, dem verteilen von Handzetteln, das bereitstellen von Stellflächen für Transparente oder die konkrete Organisation unterschiedlicher Protestformen. Ein erster Anlaufpunkt dafür wäre unsere Netzwerktreffen - nehmt dazu Kontakt zu uns auf.