Demonstration: Grenzen ziehen!

Cottbus hat sich verändert. Immer wieder kommt es nun zu Übergriffen und Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Asylanten. Teile der Innenstadt gelten inzwischen als Brennpunkt. In der Nähe des Busbahnhofes werden junge Frauen von mehreren Syriern bedroht: „Scheiß deutsche Mädchen“ und „ich steche euch ab“. Wenige Tage später müssen fünf junge Männer mit Schnitt- und Stichverletzungen im Krankenhaus behandelt werden, nachdem sie während eines Junggesellenabschieds einer Gruppe Syrier begegneten.

Oberbürgermeister Kelch reagierte bestürzt. Man dürfe jetzt „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“. Und tatsächlich wird allmählich deutlich, dass die täglichen Meldungen von gedemütigten, geschlagenen, vergewaltigten und ermordeten Deutschen aus westdeutschen Großstädten nun auch unseren unmittelbaren Lebensbereich erreichen.

Diese Entwicklung kommt nicht unvorhergesehen. Seit dem vergangenen Jahr warnen Sicherheitskreise vor dem Teilverlust des öffentlichen Raumes sowie einem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung dort, wo das orientierungslose, perspektivlose, nichtintegrierbare Millionenheer der begeistert Begrüßten sich zu holen beginnt, was die Bilder und Merkel-Selfis ihnen versprachen.

Die Verantwortlichen der Stadt reagieren nun, neben der bereits bestehenden erhöhten Polizeipräsenz, mit einem Alkoholverbot für Teile der Innenstadt. Wir sind skeptisch und fragen uns, was eigentlich die Motivation eines in Cottbus lebenden „Schutzsuchenden“ sein kann, seine Wohnung, seine Unterkunft mit einem Messer bewaffnet zu verlassen. Es ist längst an der Zeit Grenzen zu ziehen, um Europa, um Deutschland. Und um Grenzen aufzuzeigen, jenen, die sich nicht anpassen, sondern auszeichnen durch eine ausgeprägte Anspruchshaltung und die ihre Forderungen nicht selten versuchen mit Gewalt durchzusetzen.

Wir wollen nicht warten, bis die Zustände gänzlich untragbar sind. Wir wollen nicht eines Tages gefragt werden, warum wir es soweit kommen ließen. Wir wollen, dass die Verantwortlichen jetzt die notwendigen Schritte einleiten, um dem Teilverlust der inneren Sicherheit entgegenzuwirken. Darum demonstrieren wir am kommenden Dienstag in Cottbus und rufen zur Teilnahme auf.

Los geht’s am 30. Mai 2017 um 19:30 Uhr am Oberkirchplatz in Cottbus.

Grenzen ziehen! Demonstration in Cottbus