Zur Demonstration am 20. Februar 2016 in Lübben

Zum vierten Mal haben wir uns versammelt. Zum zweiten Mal in Lübben. Etwa 500 Teilnehmer schlossen sich an.

Dazwischen lagen zwei Monate, Weihnachten, Silvester, Köln. Zwei Monate, in denen sich ankündigte, wohin die Entwicklung führt, stemmen wir uns dem permanenten Ausnahmezustand nicht entgegen. Denn das unserem Staat neben der fehlenden Abschirmung gegen die illegale Einwanderung von inzwischen Millionen auch die zweite Säule seiner Daseinsberechtigung zusammenbricht, ist nicht nur für Staatsrechtler ein Alarmsignal.

Darum treibt es uns auf die Straße und es sind einfache Forderungen, wie wir stellen, und die für jeden Staat selbstverständlich sein sollten: Schützt unsere Grenzen vor dem illegalen Übertritt Fremder. Nehmt euer Versprechen ernst, die innere Ordnung und Sicherheit zu garantieren. Hört auf uns zu belügen, herabzuwürdigen, zu diffamieren und nehmt uns als Volk endlich wieder wahr.

Die kommenden Monate werden entscheidend. In Sicherheitskreisen rechnet man mit dem Teilverlust des öffentlichen Raumes bis Mitte das Jahres sowie mit einem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung dort, wo das orientierungslose, perspektivlose, nichtintegrierbare Millionenheer der begeistert Begrüßten sich zu holen beginnt, was die Merkel-Selfis vorgaben zu versprechen.

Die Zeit drängt. Werden wir uns unserer Verantwortung für die Zukunft unserer Heimat bewusst. Schließt Euch uns an. Wir sehen uns am 19. März in Lübbenau.

Twitter: https://twitter.com/zukunft_heimat
Facebook: https://www.facebook.com/ZukunftHeimat/