Zur Demonstration am 19. März 2016 in Lübbenau

Zum fünften Mal riefen wir zur Demonstration in der Region auf. Zum fünften Mal versammelten wir uns mit mehreren Hundert Bürgern, um gegen die fortgesetzte Politik der offenen Grenzen zu protestieren.

Tausende haben sich in diesen Monaten organisiert und sich überall im Land Initiativen wie der unseres Vereins angeschlossen. Tausende haben gezeigt, dass ein Widerstand gegen die Auflösung unserer Ordnung nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist.

Der Druck auf die Verantwortlichen steigt. Ob auf der Straße oder in den Parlamenten. Das verdeutlicht der hektische Aktionismus kommunaler Politiker ebenso wie die Furcht der sich als alternativlos gebenden Parteien vor dem Erstarken einer Alternative in den Landtagen von Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

In Lübbenau können wir diesen Druck morgen noch einmal erhöhen. Dann wird dort der Bürgermeister neu gewählt. Die Standpunkte der beiden Kandidaten darüber, wie sich unsere Heimat im Zuge der Asylkrise verändern soll, unterscheiden sich grundsätzlich. Während der eine als Zahnrad im System Merkel unseren Protest als „Nazi-Spuk“ bezeichnet, solidarisiert sich sein Gegenkandidat mit den Teilnehmern, unterstützt und macht mit, wenn es um die Verteidigung unserer Heimat geht.

Unser Aufruf gilt daher allen wahlberechtigten Bürgern der Stadt Lübbenau: Geht zur Wahl. Es gibt immer eine Alternative. In Lübbenau heißt sie Marian von Stürmer