Demo, 29. August: Grenzen ziehen!

Schon wieder gab es einen großen islamistischen Terroranschlag in Europa! Dieses Mal in Barcelona, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis islamistische Terroristen auch wieder in Deutschland im Namen Allahs morden. Wenn die CDU in ihrem Programm zur Bundestagswahl 2017 behauptet "heute leben wir im schönsten und besten Deutschland, das wir je hatten", ist das eine freche Volksverdummung.

Die Öffnung der Grenzen für jedermann zerstört den inneren Frieden in Deutschland. Für das Jahr 2016 zählt die Polizeiliche Kriminalstatistik mehr als 23.000 Gewalttaten (Mord, Vergewaltigung, Raub, schwere Körperverletzung) von Asylanten. Das sind mehr als 60 „Einzelfälle“ pro Tag! Und für jedermann spürbar hat sich die innere Sicherheit 2017 weiter verschlechtert. Überall, jetzt auch im Osten, machen „Zuwanderer“ durch gewalttätiges Auftreten in Gruppen, Kriminalität und Massenschlägereien mit teilweise mehreren Hunderten Beteiligten den öffentlichen Raum unsicher.

*Einige der Redebeiträge von der "Grenzen ziehen!"-Demonstration am 15. August 2017 in Cottbus*

Parallel dazu wird unsere soziale Sicherheit verspielt. Den allermeisten Asylanten fehlen die für den Arbeitsmarkt erforderlichen Berufskenntnisse; 90% brechen eine Ausbildung ab. In rapide steigender Zahl werden Asylanten Hartz-IV-Empfänger: 2016 waren es 346.000, aktuell knapp 800.000. Da praktisch jeder bleiben darf - selbst kriminelle Asylanten werden kaum abgeschoben - werden es bald mehrere Millionen sein. Das überfordert auch die Krankenkassen, denn mit der Aufnahme in das Hartz-IV-System sind die Asylanten gesetzlich krankenversichert. Das verstärkt noch den Migrationssog nach Deutschland. Es bestätigt sich, was der damalige Direktor des ifo-Institutes, Hans-Werner Sinn, 2013 vorhersagte: "Armutsmigration führt zur Erosion unseres Sozialstaates."

Und dennoch weigert sich die Regierung Merkel, unsere Grenzen zu sichern. Sie verrät unsere Interessen, denn Grenzkontrollen haben sich erst jüngst anläßlich des G20-Gipfels im Juli als wirksam erwiesen. Mit ihrer Hilfe wurden 782 Haftbefehle vollstreckt und mehr als 10.000 illegale Einreisen bzw. Aufenthalte festgestellt. Ohne Grenzkontrollen gelangen jeden Tag Hunderte Migranten illegal ins Land, die keinen Anspruch auf Asyl haben und dennoch alle bleiben. 2016 waren es rund 300.000 Asylanten, von denen aber nur 905 berechtigt waren, Asyl zu beantragen, weil sie nicht über einem sicheren Drittstaat kamen. Wie systematisch der Missbrauch des Asylrechts ist, zeigt sich auch darin, dass trotz unzulänglicher Überprüfung der von den Migranten abgegeben Selbstauskünfte weit weniger als ein Prozent der Asylbewerber tatsächlich Asyl erhalten.

Inzwischen kommen die Asylanten zum großen Teil über das Mittelmeer. Wie die Aktivisten von „Defend Europe“ nachgewiesen haben, wird die Migration im Zusammenspiel von kriminellen Schleppern und vermeintlich wohltätigen NGOs organisiert. Die meisten Migranten kommen aus afrikanischen Staaten ohne Bürgerkrieg. Es sind reine Wirtschaftsmigranten und keine Flüchtlinge. Prognosen sagen einen Bevölkerungsanstieg in Afrika von derzeit einer Milliarde auf vier Milliarden Einwohner bis zum Ende dieses Jahrhunderts voraus. Selbst wenn wir bis dahin Hunderte Millionen Afrikaner aufgenommen hätten, würde das die Situation in Afrika kaum verändern. Aber Europa wäre untergegangen.

In diesem Sommer 2017 wird immer deutlicher, dass die Regierung Merkel und alle Parteien, die ihre Asylpolitik mittragen, unser Land zerstören. Das wollen wir nicht hinnehmen. Wir wollen nicht zusehen, wie die Zukunft unserer Kinder und Enkel durch eine verantwortungslose Politik verspielt wird. Wir wollen nicht eines Tages gefragt werden, warum wir es soweit kommen ließen. Daher geben wir keine Ruhe und rufen erneut zur Demo „Grenzen ziehen!“ im Brennpunkt Cottbus auf. Los geht’s am Dienstag, dem 29. August 2017, um 19:30 Uhr am Oberkirchplatz in Cottbus.

Demonstration in Cottbus: "Grenzen ziehen!" - 29. August 2017 - Zukunft Heimat