Demo, 12. September: Grenzen ziehen!

Vor unseren Augen wird unsere Heimat zerstört: Unsere Geschichte wird auf Untaten reduziert, unsere Kultur und Traditionen werden vom Mainstream lächerlich gemacht oder - wie von der „Integrationsbeauftragten“ der Bundesregierung - gänzlich geleugnet. Wer dagegen protestiert, muss mit gesellschaftlicher Ächtung durch die Eliten und mit hasserfüllter Gewalt durch Linksextremisten rechnen.

Als Folge der unkontrollierten Masseneinwanderung verändern islamistische Terroranschläge und Dutzende täglicher „Einzelfälle“ von Gewalttaten durch „Schutzsuchende“ unseren Alltag. Wir vermeiden öffentliche Verkehrsmittel und öffentliche Plätze, unsere Volksfeste finden unter Bewachung statt, und unsere Familien und Freundeskreise werden von politischem Streit zerrissen.

Mit dem Verlust des inneren Friedens durch die Masseneinwanderung geht die Zerstörung unseres Sozialgefüges einher. 59 % der Asylanten haben keinen Schulabschluss (Bundesinstitut für Berufsbildung 30.6.2017), fast 90 Prozent keine ausreichende Qualifikation für den Arbeitsmarkt (Ilse Aigner, 9.1.2016, Focus), und selbst zugewanderte Ingenieure verfügen nur über Realschulniveau (Heiner Rindermann, 17.10.2015 Focus online). Und Besserung ist nicht in Sicht, wenn 90 % der Asylanten eine berufliche Ausbildung abbrechen (Merkur, 29.6.2017).

Die Auswirkungen auf die Sozialversicherungen sind absehbar dramatisch. Laut Bundesagentur für Arbeit hat sich die Zahl der Asylanten unter den Hartz-IV-Empfängern seit 2016 mehr als verdoppelt, und die Zahl wird weiter kräftig steigen. Das führt schon jetzt zur „Plünderung der Krankenversicherung“ (Dirk Maxeiner, Achgut.com, 3.12.2016). Sinkende Leistungen bei steigenden Beiträgen und Steuererhöhungen werden folgen.

Diese verhängnisvollen Entwicklungen werden sich im kommenden Jahr noch verstärken, wenn 390.000 „Syrer“ ihre Familien nachholen dürfen. Es handelt sich um vermutlich weit mehr als eine Million Einwanderer, die zusätzlich zu den Hunderttausenden Migranten kommen, welche unter Missbrauch des Asylrechts Woche für Woche nach Deutschland gelangen. Darüber hinaus arbeitet die Regierung Merkel auch noch daran, die Einwanderung aus Afrika zu fördern!

Die Zerstörung unseres Landes, unseres Volkes und unserer Werte nehmen wir nicht wehrlos hin. Wir wollen nicht zusehen, wie die Zukunft unserer Kinder und Enkel verspielt wird. Wir wollen nicht eines Tages gefragt werden, warum wir es soweit kommen ließen. Daher geben wir im „Brennpunkt Cottbus“ keine Ruhe und rufen erneut zur Demo „Grenzen ziehen!“ auf. Los geht’s am Dienstag, 12. September 2017, um 19.30 Uhr am Oberkirchplatz in Cottbus.

Demo Cottbus 12. September "Grenzen ziehen!" - Zukunft-Heimat