Demo, 1. August: Grenzen ziehen!

Kein Thema bewegt uns Einheimische in diesen Wochen mehr als der Verlust an innerer Sicherheit in Deutschland. Die Masseneinwanderung von perspektivlosen jungen muslimischen Männern hat das Klima im Land spürbar verändert. Gewalt liegt in der Luft. Täglich werden Einheimische Opfer von Beleidigungen, Belästigungen, Vergewaltigungen und Angriffen durch angeblich Schutzsuchende.

Was vor Kurzem noch als Problem westdeutscher Großstädte schien, hat mit Wucht den Osten der Republik erreicht. Im Land Brandenburg zeigt sich beispielhaft in Cottbus, wie Zuwanderer den öffentlichen Raum verändern: Einheimische meiden öffentliche Verkehrsmittel und wagen sich nach Anbruch der Dunkelheit in den Neubaugebieten nicht mehr aus dem Haus, weil sie Furcht haben, von den in Gruppen auftretenden Migranten angegangen zu werden.

Demonstration in Cottbus, Grenzen ziehen!, Zukunft Heimat

Die erste Aufgabe einer Regierung ist es, für die Sicherheit ihrer Bürger zu sorgen. Diese Aufgabe wird von der Regierung Merkel in schändlicher Weise vernachlässigt. Mehr noch, sie selbst ist die Hauptverantwortliche für den Verlust an innerer Sicherheit durch die bis heute anhaltende Öffnung der Grenzen für jedermann. Deshalb verfolgen die Regierung und das Parteienkartell im Bundestag mit Unterstützung der Mainstreammedien die Strategie, die Themen Migration und innerer Frieden vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 zu tabuisieren.

Zu dieser Strategie gehört es, den Protest gegen die fortdauernde Masseneinwanderung zu verschweigen und da, wo dies nicht möglich ist, zu denunzieren. In Cottbus sind die Probleme nicht mehr zu verschweigen. Deshalb versuchen die Regierungsparteien und ihre Verbündeten von den Medien bis zur „Antifa“, unsere Demonstrationen schlecht zu reden, allen voran der RBB. Aber diese Versuche bleiben erfolglos. Unsere Demonstrationen verlaufen ausnahmslos friedlich, sind angemessen und finden stetig steigenden Zulauf.

Wir lassen uns nicht einschüchtern und wir nehmen die fortdauernde Zerstörung unserer Heimat nicht einfach hin. Wir sehen nicht zu, wie die Zukunft unserer Kinder und Enkel durch eine verantwortungslose Politik verspielt wird. Wir wollen nicht eines Tages gefragt werden, warum wir es soweit kommen ließen. Wir fordern, dass die Verantwortlichen jetzt das Notwendige tun! Und das Nötigste jetzt ist: Genzen ziehen!

Wir geben im Brennpunkt Cottbus keine Ruhe und rufen für Dienstag, den 1. August 2017, zur fünften Demo „Grenzen ziehen!“ auf. Los geht’s um 19:30 Uhr auf dem Oberkirchplatz.

Demo: Grenzen ziehen! Cottbus, 1. August 2017, Zukunft Heimat